woensdag, april 24, 2019

Ronald de Bloeme #3


Ronald de Bloeme, Bettina Knop en hun kinderen Emely en Skylar bij de deur van hun nieuwe huis en atelier in Schmolde bij Meyenburg, 2016.



"„Schmolde, das hört sich fast an wie ein Dorf bei Groningen“, sagt Ronald de Bloeme. In Schmolde bei Meyenburg hat sich der Maler einen ehemaligen Gasthof gekauft. Den will er mit seiner Frau Bettina Knop ausbauen. Zehn Jahre stand das große Backsteingebäude in der Dorfstraße 20 leer. Zehn Jahre hat der Künstler auch angesetzt, bis das Haus fertig ist. Dann will die Familie aus Berlin endgültig in die Prignitz ziehen.
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Seit ein paar Tagen hat die Familie, die jetzt zum ersten Mal mit den beiden Töchtern Emely und Skylar drei Wochen am Stück in der Prignitz verbringt, Strom und warmes Wasser. Die Sanitäreinrichtungen funktionieren auch. In den Räumen im Obergeschoss wird geschlafen, unten wird tagsüber gewerkelt. Für die Mädchen ist das ein Abenteuer: Sie spielen auf dem Grundstück und im ehemaligen Saal der Gaststätte, auf dessen Bühne sie sogar schon ein selbst geschriebenes Theaterstück gezeigt haben. Auch wenn die Nachbarn schon mal fragen: Die Gaststätte wird nicht wieder aufgemacht, sagt der Maler.

Der riesige Saal ist einer der Gründe, warum sich der Künstler für das Objekt entschieden hat: Hinter den großen, oben abgerundeten Fenstern will er sein Atelier einrichten, vielleicht auch mal irgendwann eine Ausstellung veranstalten.
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Raus aus Berlin und in die Prignitz ziehen – das ist für das Paar schon lange ein Traum. Drei Jahre lang hat der gebürtige Holländer gesucht – überall in Brandenburg. „Dabei haben wir auch erfahren, dass es ein bisschen ein Trend ist, viele meiner Kollegen sind aufs Land gezogen.“ In Schmolde wurden die beiden fündig, seit Januar gehört ihnen das Gebäude.
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(bron: Märkische Allgemeine, foto's: Beate Vogel)

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